Die 4. Industrielle Revolution - alles neu in der Bildung

In nur einem Jahrzehnt wird die Unternehmensführung von Grossunternehmen eine AI (Artificial Intelligence)-Maschine als Kollegen akzeptiert haben. EIne Utopie? Oder rasant werdende Realität?

Diverseste Studien von Unternehmensberatern gehen davon aus, dass bereits 2020 35% der momentan aktuellen Jobanforderungen keiner Verwendung mehr unterliegen werden. Eine der Top- Anforderungen wird dabei die Kreativität spielen. Die Fülle von neuen Anforderungen, die Notwendigkeit, sich in kürzester Zeit neuen Anforderungen anzupassen, erfordert eine hohe Kreativität seitens des "humanen" Arbeitskapitals. Der Mensch spielt in der robotisierten Welt eine wichtige Rolle: zwar kann die Maschine schneller als ein Mnesch agieren, allerdings fehlt ihr die notwendige Kreativität.

Um diese Kreativität von Beginn an des Bildungsweges zu fördern, bedarf es der digitalen Lerntools. Diese bieten dem Anwender, also den Schülern, die Möglichkeit, die Technologien als Chance zur Verwirklichung ihrer Ideen und Wünsche zu verstehen und nicht sich von diesen bestimmen und treiben zu lassen.

CivilizationEDU

Wie es funktioniert, führen einmal mehr die USA vor. Seit 2004 werden jährlich In New York die Games for Change veranstaltet - ein Treffpunkt für Edutechs und darüberhinaus. Auf diesem Festival verkündete der Developer Firaxis Game die Einführung von Civilization EDU in der High School ab Herbst 2017.
Dieses auf historische Ereignisse aufgebaute Spiel zeigt den Studierende kritisches Denken auf und gibt ihnen die Möglichkeit historische Ereignisse so nachzustellen, dass die möglichen Folgen für Wirtschaft, Militär, Technologoie, Politik und das sozioökomische Umfeld berücksichtigt werden. Damit regt es zu vernetztem Denken an und fördert das Soziale und Emotioanle Lernen (SEL). (nh)

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